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Altlasten

Geophysikalische Methoden erlauben die Ermittlung der lateralen und vertikalen Ausdehnung von Altlasten. Eine Unterscheidung verschiedener Verfüllungsbereiche ist ebenso möglich wie die Lokalisierung einzelner Störkörper und Versorgungsleitungen. Je nach Fragestellung kommen unterschiedliche Methoden zum Einsatz. 

 

EM61, Dr. Arno Patzelt
Messung mit Elektromagnetik

Teergrube, Bodenradar
Flächenplan erhöhter Reflexionsamplituden im Georadar

BEISPIEL: Erkundung einer Teergrube mit Bodenradar. Erkundete Fläche wurde durch Messung auf Längs- und Querprofilen erfaßt.

Bebauungsfläche, EM61
Leitfähigkeitsanomalien durch Metallobjekte
BEISPIEL: Erkundung mit dem elektromagnetischen Verfahren EM61 im Vorfeld einer geplanten Neubebauung. Betonfundamente und diverse metallische Störkörper werden ersichtlich, ausserdem die Abweichung des Leitungsverlaufes von bis zu 2m von den Plänen.
Altlastenfläche, EM34 und GEM300
Leitfähigkeitsanomalie
BEISPIEL: Abgrenzung einer Altlastenfläche mit elektromagnetischen Verfahren (EM34 und GEM300). Die Altablagerung tritt als Anomalie niedriger Leitfähigkeit deutlich hervor. Die Ausdehnung ist wesentlich grösser als anfänglich vermutet.